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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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art 5/09: "Kulturelle Barbarei" - Tabakkonzern BAT plant Ausverkauf seiner Kunstsammlung in Holland PDF Drucken E-Mail
Samstag, 25. April 2009 um 15:59 Uhr

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Das Kunstmagazin art berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über die geplante Versteigerung.

Fast 1.400 Kunstwerke wurden im Laufe der Jahre mit Unterstützung von Privatsammlern und Museumsdirektoren angekauft, darunter Arbeiten von Piet Mondrian, Michelangelo Pistoletto, Robert Mangold, Daniel Spoerri oder Karel Appel. Doch was einst aus idealistischen Motiven aufgebaut wurde, soll nun für möglichst viel Geld abgestoßen werden. Martijn Sanders, ein bekannter Sammler und Altdirektor des Amsterdamer Concertgebouw, spricht sogar von "kultureller Barbarei".

Der Tabakriese BAT (British American Tobacco), der die Turmac-Zigarettenfabrik in Zevenaar im Jahr 2000 übernommen hatte, hat vor zwei Jahren beschlossen, diese zu schließen und die wertvolle Kunstsammlung aus Platzgründen zu versteigern und damit zu zerstreuen. Teile der Sammlung wurden bereits für ein Vielfaches des Ankaufspreises verkauft. So versteigerte Sotheby´s in London schon letzten Oktober für rund 300.000 Pfund (rund 337.000 Euro) ein Gemälde von Matthias Weischer, das 2003 für nur 3.000 Euro gekauft wurde. Cees Foet, Sprecher von BAT, distanziert sich von den Vorwürfen, vom früheren Verhandlungsgeschick der Museumsdirektoren und Sammler zu profitieren und nennt sie zugleich "kindisch". Die nächsten Versteigerungen, so eine Sprecherin von Sotheby's in London, sollen frühestens im Herbst stattfinden.



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