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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Verwirrung um Anselm-Kiefer-Ausstellung PDF Drucken E-Mail
Samstag, 25. April 2009 um 16:35 Uhr

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Doch es gibt Verwirrung darüber, ob die Schau tatsächlich wie geplant in der Stadt gezeigt wird. Nach einem Bericht des «Mannheimer Morgen» haben die anonym bleiben wollenden Besitzer der Werke ihre Pläne für ein Museum in Mannheim verworfen. Davon sei der Stadt nichts bekannt, hieß es allerdings am Donnerstag aus dem Rathaus. Auch die Stiftung für Kunst und Kultur (Bonn) bestätigte ein Aus für die Ausstellung nicht. «Die Verhandlungen laufen nach wie vor», sagte eine Sprecherin. Die Stiftung soll Träger des Museums im Mannheimer «Kesselhaus» sein, wo die Schau gezeigt werden soll.

Die Ausstellung sollte eigentlich in diesem Herbst eröffnet werden. Es sei aber aus dem Umfeld des Privatbesitzers zu vernehmen, dass die Räume auf dem Gelände der ehemaligen Schildkrötfabrik nicht zu einem öffentlichen Museum umgestaltet würden, schreibt die Zeitung. Auch das ehemalige Atelier des 64 Jahre alten Künstlers, die Ziegelei Höpfingen im Odenwald, bleibe in Privatbesitz. Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) und Kulturdezernent Michael Grötsch (CDU) versicherten, sie würden weiterhin alles zur Realisierung des Projekts tun. Der Kulturausschuss hatte Anfang März beschlossen, jährlich 80 000 Euro Betriebskosten zu zahlen. Hintergrund ist das Interesse der Stadt, die Sammlung dauerhaft zu halten.

Nach Angaben der Stadt steht auch das Land Baden-Württemberg zu dem Projekt. Das Wirtschaftsministerium habe versichert, dass der in Aussicht gestellte Zuschuss abgesichert sei. Im Mai soll es nun - so die Stadt - ein abschließendes Gespräch geben. Daran soll auch der Eigentümer der Sammlung des Malers und Bildhauers teilnehmen.

Internet: www.stiftungkunst.de



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