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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunsthallen-Chefin will vor Umbau «Lust wecken» PDF Drucken E-Mail
Samstag, 25. April 2009 um 16:50 Uhr

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Lorenz


Dafür hat die Kunsthistorikerin die Sammlung neu geordnet unter dem Motto «Zurück in die Zukunft». Das Ergebnis ist vom 28. April an in der Ausstellung «Schau-Stücke» im Jugendstilgebäude Billing-Bau zu sehen. «Vor der Schließung des Gebäudes für die Generalsanierung möchte ich die Qualität und Dichte der Sammlung zeigen», sagte Lorenz.

Im strengen Raumschema des Museums-Kernbaus von 1907 werden bis zum Umbau in zwölf thematischen Räumen die Schätze des Mannheimer Museums gezeigt - chronologisch statt thematisch wie bei ihrem Vorgänger Rolf Lauter. Dieser war im September 2007 vom Gemeinderat abgesetzt worden. Die neu geordnete Mannheimer Kunstsammlung zeigt nach Einschätzung von Lorenz, was die Kunsthalle zu bieten hat. «Sie zeigt aber auch die Grenzen dieses Gebäudes», so die Direktorin.

Diese hofft sie mit der lange umkämpften Generalsanierung aufheben zu können. Der Umbau soll 2010 starten. Die Kosten dafür wurden vom Museum vor längerer Zeit auf mindestens rund 8,4 Millionen Euro geschätzt. Ein Zuschuss von 3,8 Millionen Euro kommt laut Lorenz vom Land Baden-Württemberg. Aktuelle Kostenangaben sollen im Mai auf dem Tisch liegen.

Lorenz entwickelt unterdessen weitere Pläne: ein ganz neues Museum. Dafür soll der jüngere Teil des Hauses abgerissen werden. «Das ist eine Vision», räumte sie ein.



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