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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Meese lässt Atlantis für Arp Museum auferstehen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 30. April 2009 um 07:06 Uhr

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Eröffnet wird seine Sonderausstellung «Erzstaat Atlantisis» an diesem Donnerstag (30. April). Dabei inszeniere der 39-jährige Meese erstmals sein nahezu komplettes plastisches Werk, ergänzt um großformatige Gemälde, Klang- und Filminstallationen sowie szenografisch-utopische Einbauten, teilte das Museum mit. Am Eröffnungstag werde der Künstler in einer Performance den «Erzstaat Atlantisis» proklamieren.

Seine in Remagen präsentierten Arbeiten werden laut Museum in Dialog gesetzt mit Atlantis-Werken des verstorbenen Aktionskünstlers Joseph Beuys und aus dem Umfeld der Stuttgarter Galeristen Helga und Hans-Jürgen Müller. Von Meese zu sehen seien 53 Bronzeplastiken, 14 großformatige Ölgemälde und zahlreiche Collagen - allesamt Arbeiten der vergangenen sieben Jahre.

Meese baut laut Arp Museum eine große Kulissenlandschaft mit Skulpturen auf, die sich wie Schauspieler zu bewegen scheinen. Nach Worten des Kurators Daniel Schreiber gestaltet der Aktionskünstler einen auf Studioformat zusammengeschrumpften Staat. «Darin lässt er teils überlebensgroße Würdenträger mit martialischen Gesten, drohend ausgefahrenen Riesenpenissen und ordensdekorierten Brüsten auf- und abmarschieren. All dies ist eine fantastische Groteske, ein riesenhafter Schabernack.»

Herzstück der Ausstellung ist nach den Angaben eine «vulkanische Druckkammer» im 40 Meter hohen Aufzugsschacht des Arp Museums. Hier werde «nostalgische Tradition» derart stark komprimiert, dass sie oben wie Lava als das «absolut Neue» herausschieße. Die Ausstellung ist bis zum 30. August zu sehen.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen 11.00 bis 18.00 Uhr)

Internet: www.arpmuseum.org



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