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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Rüttgers gratuliert Fluxus-Künstler Rinke PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 30. April 2009 um 07:09 Uhr

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Rinke


Der aus Wattenscheid stammende Künstler von internationalem Ruf ist 70 Jahre alt geworden. «Mit ungebrochener Schaffenskraft und Experimentierfreude» habe Rinke sein vielfältiges Werk entwickelt, betonte Rüttgers in seinem Glückwunschbrief an den Künstler. Der Ministerpräsident unterstrich auch die bedeutende Rolle, die der heute in Österreich und Los Angeles lebende Rinke bis 2004 als Kunstprofessor an der Düsseldorfer Akademie gespielt hat.

Mit seiner Aktion «12 Fass geschöpftes Rheinwasser» hatte Rinke 1969 die internationale Kunstbühne betreten. Zu seinen bekanntesten Werken im öffentlichen Raum gehört die Installation «Zeitfeld» (1987) aus zahlreichen «Normaluhren» im Süden Düsseldorfs. Zum Geburtstag des Künstlers hat das Von der Heydt-Museum in Wuppertal ebenfalls am Mittwoch eine Ausstellung mit Werken Rinkes eröffnet. Die Präsentation aus knapp 40 Schaffensjahren ist bis zum 23. August zu sehen.

Mit seiner Betonung des Messbaren und der «Analyse des Stofflichen» in den oft klar gezirkelten Zeichnungen oder Aktionen habe der in Wattenscheid geborene Rinke «zur rationalistischen Stoßkraft der Minimal Art und Konzeptkunst» beigetragen, sagte Museumschef Gerhard Finckh. Dabei sei er sich stets der «poetischen Resonanz seiner Erforschungen» bewusst gewesen.

Internet: www.von-der-heydt-museum.de



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