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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nachrichten aus Kunst und Kultur aus Ausgust 2009
Iraner Bahman Jalali erhält «Spectrum»-Fotopreis PDF Drucken E-Mail
Montag, 31. August 2009 um 15:11 Uhr

Hannover (dpa/lni) - Der renommierte iranische Fotograf Bahman Jalali erhält den «Spectrum»-Fotografiepreis der Stiftung Niedersachsen 2011. Das hat die Jury am Montag in Hannover bekanntgegeben. Der in Teheran lebende Jalali wird den Preis im Frühling 2011 anlässlich der Eröffnung einer Retrospektive im Sprengel Museum Hannover entgegennehmen. Der alle drei Jahre vergebene «Spectrum»-Preis ist mit 15 000 Euro dotiert. Die vorherige Preisträgerin war die US-Fotokünstlerin Helen Levitt.   

 

Der 1944 geborene Jalali ist der führende Vertreter der zeitgenössischen Fotografie im Iran. Seine Arbeit aus den vergangenen vier Jahrzehnten dokumentiert unter anderem die iranische Revolution, den Iran-Irak-Krieg sowie die Nachkriegsjahre. Zugleich bildet Jalali das iranische Alltagsleben ab. Er gilt als einer der ersten Fotografen, die der Fotografie im Iran zum Kunststatus und Anerkennung bei einem größeren Publikum verhalfen.

 
Wowereit: «Berlin braucht neue Kunsthalle» PDF Drucken E-Mail
Montag, 31. August 2009 um 15:10 Uhr

Berlin (dpa/bb) - Mit einem flammenden Plädoyer hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) am Montag für eine neue Kunsthalle in der Hauptstadt und den Neubau einer Zentralbibliothek auf dem früheren Flughafen Tempelhof geworben. Für die Kunsthalle sei das Gelände am Humboldthafen nahe dem Hauptbahnhof am geeignetsten. Berlin habe eine reichhaltige Kunstszene, die ihresgleichen in der Welt suche und locke entsprechend viele Künstler an, «die aber in New York oder sonstwo ausstellen aber nicht in Berlin», sagte der Regierungschef im Abgeordnetenhaus in der ersten Sitzung des Kulturausschusses nach der Sommerpause.    

 

Es gehe um Künstler, die noch nicht das Renommee hätten, in der Neuen Nationalgalerie oder dem Hamburger Bahnhof auszustellen, «die noch an der Schwelle stehen und ein öffentliches Forum brauchen, das mehr Besucher anlockt als eine private Galerie es kann». Wowereit wies gleichzeitig Vorwürfe zurück, es gehe ihm dabei um persönliche «Prestigeprojekte». Die Hauptstadt brauche dringend diese Kunsthalle, deren Kosten auf etwa 30 Millionen Euro geschätzt werden. Wowereit sprach in der ersten Ausschuss-Lesung des Kulturhaushalts 2010/2011, der nach einem Senatsbeschluss von 354 Millionen auf 390 Millionen steigen soll. Dabei sollen 72 Millionen Euro 2010 und 90 Millionen 2011 in Kultureinrichtungen investiert werden.   

 

Der Regierungschef fand für das Projekt bei den anderen Parteien teils Unterstützung, wobei manche den Standort in Frage stellen, aber auch offene Ablehnung wie bei der FDP. Auch die CDU lehnt ein öffentlich finanziertes Projekt unter Hinweis auf die angespannte Haushaltslage ab und plädiert für eine private Finanzierung. «Warum muss eine neue Einrichtung geschaffen werden, während andere Kulturinstitutionen darben müssen?»   

 

 

Auch Wowereits Koalitionspartner Die Linke hält das Projekt für «problematisch - momentan fehlt uns die finanzielle Kraft dafür», meinte der Abgeordnete Wolfgang Brauer. Die SPD-Kulturpolitikerin Brigitte Lange nannte die Kunsthalle zwar «unverzichtbar», räumte aber ein, dass das Projekt auch in den eigenen Reihen «kontrovers diskutiert» werde. Die Grünen-Politikerin Alice Ströver, die auch Vorsitzende des Kulturausschusses ist, warb für den Standort Kreuzberg und den Umbau der alten Blumengroßmarkthalle. «Die Kunsthalle ist absolut notwendig für die zeitgenössische Kunst, wir brauchen aber kein Prestigeprojekt.»   

 

Der CDU-Politiker Uwe Lehmann-Brauns forderte wie auch der Linke Wolfgang Brauer eine stärkere Förderung der bezirklichen Kulturlandschaft. «Sie vergessen einfach die Bezirke! Das ist gefährlicher als der langsam verschwindende Ost-West-Gegensatz», warnte Lehmann-Brauns den Regierenden Bürgermeister.

 
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