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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Künstler erkunden Orte an der Grenze PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 05. August 2009 um 16:58 Uhr

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Görlitz (dpa) - Verborgene Orte entlang der alten Königsstraße Via Regia soll ein Görlitzer Ausstellungsprojekt mit dem Titel «Hidden Places» ins Licht rücken. Zehn junge Künstler sollen sich dazu vom 8. bis 23. August mit vergessenen oder noch unentdeckten Plätzen in der deutsch-polnischen Grenzstadt auseinandersetzen, sagte Projektleiter Tinko Fritsche-Treffkorn am Mittwoch. In Video- und Fotoarbeiten werden die Teilnehmer aus fünf Ländern ihre Eindrücke festhalten. Die daraus entstehende Ausstellung soll unter anderem bei der «RUHR2010» gezeigt werden, die Essen als Kulturhauptstadt Europas im kommenden Jahr ausrichtet.   

 

«Hidden Places» war aus der Görlitzer Kulturhauptstadtbewerbung hervorgegangen. Die Neißestadt unterlag 2006 im Rennen gegen Essen. Mit einem fünfstelligen Betrag unterstützt die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen das Kunstprojekt. Der älteste Profanbau in Görlitz, das Waidhaus, wird für die Teilnehmer zu einem offenen Atelier. Am 22. August präsentieren die Stipendiaten aus Deutschland, Polen, Frankreich, Belgien und der Ukraine ihre Ergebnisse. «Hidden Places» soll künftig alle zwei Jahre mit wechselnden Medien stattfinden.   

 

Die seit 1945 geteilte Stadt Görlitz-Zgorzelec verdankt ihr einstiges Aufblühen der zentralen Lage an der Via Regia. Die alte Verbindung zwischen Ost und Westeuropa führte von Kiew bis ins spanische Santiago de Compostela. Die Handelsstraße steht 2011 auch im Mittelpunkt der 3. Sächsischen Landesausstellung in Görlitz.



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