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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Land stellt in Schwerin Kunstbesitz an Malerei vor PDF Drucken E-Mail
Freitag, 07. August 2009 um 13:05 Uhr

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Schwerin (dpa/mv) - Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt derzeit in mehreren Schauen seine Ankäufe zeitgenössischer Kunst der vergangenen 15 Jahre vor. 310 Arbeiten von 88 Künstlern seien seit 1994 erworben worden, sagte die Leiterin des Schlosses Güstrow, Regina Erbentraut, die den Kunstbesitz des Landes verwaltet. Vor der Eröffnung der Ausstellung der Malerei im Staatlichen Museum Schwerin am Freitag sagte sie, die Sammlung gebe einen repräsentativen Überblick über das Kunstschaffen im Land. «Sie kann im nationalen Kunstdiskurs absolut mithalten.» Die Ausstellungen an vier Orten im Land laufen unter dem Titel «Investition Kunst».   

 

In Schwerin sind bis zum 1. November 51 Gemälde von 19 Malern zu sehen. Wie die wissenschaftliche Mitarbeiterin Kristina Hegner erläuterte, wurden die Werke teils nach Künstlergruppen gehängt, darunter die Usedomer Maler Matthias Wegehaupt und Oskar Manigk oder die Greifswalder Sven Ochsenreither, Julia Körner und Zwinger. Mehrere Künstler setzten sich mit dem Meer auseinander, wie Michael Wirkner und Anneliese Schöfbeck, viele mit der Landschaft, wie Mike Strauch, andere mit dem Unterwegssein, wie Otto Sander Tischbein.     

 

Mit der Ausstellung wolle das Land seinen Kunstbesitz über die Grenzen hinaus bekanntmachen, sagte der Schweriner Museumsdirektor Dirk Blübaum. Die Arbeiten für den Kunstankauf würden jeweils von einer Jury ausgewählt, der Mitarbeiter des Kultusministeriums, des Künstlerbundes und von Museen angehören. Bislang habe das Land jährlich 25 000 Euro in die Erweiterung der Sammlung investiert. «Die Gelder sind keine Subventionen», betonte Blübaum. Das Land sei sich bewusst, dass Investitionen in Kunst und Kultur auch Basis für wirtschaftliche Erfolge seien.   

 

Der Löwenanteil der Kunstwerke, zu denen noch mehrere tausend aus der DDR übernommene Arbeiten zählen, lagert Erbentraut zufolge im Depot. Vor allem Gemälde würden von Ministerien und der Staatskanzlei zum Schmücken der Wände ausgeliehen.   

 

Im Rahmen von «Investition Kunst» zeigt die Kunsthalle Rostock von Sonntag an Arbeiten auf Papier. In Neubrandenburg sind Skulpturen und Objekte zu sehen, im Künstlerhaus Plüschow (Nordwestmecklenburg) Fotografien und Neue Medien. Zur Ausstellungsreihe ist ein Bestandskatalog erschienen.



Tags: land  arbeiten  schwerin  
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