| Pläne für Münchner Kunstareal werden konkreter |
|
|
|
| Montag, 10. August 2009 um 17:41 Uhr | ||
München (dpa/lby) - Die Pläne für ein Münchner Kunstareal rund um die Pinakotheken und den Königsplatz werden konkreter. Eine gemeinsame Projektgruppe des Kunstministeriums und der Stadt will jetzt Möglichkeiten für eine bessere Zusammenarbeit der Kultureinrichtungen in diesem Gebiet ausarbeiten. Bis zum Jahresende 2010 sollen konkrete Vorschläge vorliegen, teilte das Kunstministerium am Montag in München mit. Einzelne Arbeitsgruppen sollen sich unter anderem damit beschäftigen, wie die Programme der Museen aufeinander abgestimmt werden können, wie das Umfeld gestaltet und wie gemeinsam Werbung gemacht werden kann.
Die Projektgruppe wird von Kunstminister Wolfgang Heubisch (FDP) und Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) geleitet. Mit dabei sind Vertreter der wichtigsten beteiligten Einrichtungen, etwa von den Staatlichen Sammlungen, der Stiftung Pinakothek der Moderne und vom NS-Dokumentationszentrum. Auch die Oberste Baubehörde, das Kreisverwaltungsreferat und die Münchner Verkehrsgesellschaft werden den Angaben zufolge direkt miteinbezogen.
In dem Viertel rund um die Pinakotheken sind zahlreiche Museen und Universitätseinrichtungen versammelt. Damit biete es eine einzigartige Chance für Bayern und München, sich als «herausragendes kulturelles Zentrum» zu präsentieren, hieß es in einer Mitteilung. Neben einem gemeinsamen Auftritt der Einrichtungen soll auch das Umfeld verbessert werden. Ein Kunstareal München werde auch die Chancen der Stadt für die Entscheidung über die Olympiabewerbung im Jahr 2011 verbessern, teilte das Ministerium mit. Tags: m
|
























































