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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Washburn erweckt gigantische Skulptur zum Leben PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 12. August 2009 um 19:23 Uhr

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Hannover (dpa/lni) - Eine gigantische Skulptur aus alten Holzstücken, Kartons und Plastikflaschen hat die US-amerikanische Künstlerin Phoebe Washburn in der Kestnergesellschaft Hannover aufgebaut. Unter dem Titel «Compeshitstem - the new deal» zeigt die 36-Jährige eine Art Labor, in dem Springbrunnen plätschern, Second-Hand-T-Shirts gewaschen und Pflanzen bewässert werden. In der Halle über dem Labor errichtete sie eine etwa 200 Quadratmeter große Arena aus Holz mit zwei Teichen. «Unten ist die Erde, die Aktivität, oben die Ruhe, der Himmel», sagte die Künstlerin am Mittwoch. Die Schau ist von diesem Freitag an bis zum 25. Oktober zu sehen.    

 

3000 Meter Holz, mehr als 30 000 Schrauben und Hunderte Meter Schläuche und Stromkabel hat die New Yorkerin verbaut. «Es ist eine Unermüdlichkeit zu spüren, auch etwas Manisches», sagte der Direktor der Kestnergesellschaft, Veit Görner. Washburns Arbeiten sind zwar sehr persönlich, können aber auch als politischer Kommentar zur westlichen Überflussgesellschaft und zum Konsumverhalten gelesen werden.    

 

Sie präsentiert sich mit ihrer bisher größten Arbeit erst zum zweiten Mal in Deutschland - vor zwei Jahren erregte sie im Berliner Guggenheim Aufsehen mit einer Art Fabrik, die Rasenstücke für die Dachbegrünung selbst erzeugte.   

 

Die Besucher werden in Hannover in die Prozesse eingebunden: So können sie T-Shirts oder Stühle erwerben, die Washburn mit kleinen Kunstwerken verziert.    

 

Parallel zur Washburn-Schau sind Arbeiten von Gert und Uwe Tobias zu sehen. Die 1973 geborene Zwillinge, die mit Holzschnitten bekanntwurden, präsentieren neue Arbeiten auf Papier sowie Keramiken. Unter anderem setzen sich die in Köln lebenden gebürtigen Rumänen augenzwinkernd mit den Mythen um Graf Dracula in ihrer Heimat auseinander.

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