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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Staeck-Retrospektive erwartet 25 000. Besucher PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. August 2009 um 05:37 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - In der Berlinischen Galerie wird an diesem Sonnabend (15. August) der 25 000. Besucher in der großen Klaus- Staeck-Retrospektive erwartet. Der Jubiläumsgast wird von dem Heidelberger Plakat- und Politkünstler sowie von Museumschef Jörn Merkert begrüßt und einen signierten Katalog erhalten. Anschließend lädt der 71-jährige Staeck, der auch Präsident der Berliner Akademie der Künste ist, zu einer persönlichen Führung durch die Ausstellung ein. Sie hat sich seit ihrer Eröffnung Ende Mai als Besuchermagnet erwiesen und ist mit über 300 Exponaten aus fünf Jahrzehnten die bisher umfangreichste Präsentation seines künstlerischen Schaffens.   

 

Die noch bis zum 31. August zu sehende Ausstellung im Landesmuseum für moderne Kunst, Fotografie und Architektur mit dem Titel «Schöne Aussichten» umfasst neben den Plakaten auch Installationen sowie eine Auswahl aus dem fotografischen Werk des Künstlers sowie eine große Anzahl meist unbekannter Collagen. Zu Staecks berühmtesten Werken gehören Plakate wie das «Wahlplakat» mit der Aufschrift «Deutsche Arbeiter, die SPD will euch eure Villen im Tessin wegnehmen!» oder das Plakat «Ein Volk, das solche Boxer, Fußballer, Rennfahrer und Tennisspieler hat, kann auf seine Universitäten ruhig verzichten».    

 

Ein anderes Plakat aus früheren Jahren lautet beispielsweise «Die DDR ist tot - Es leben die Akten» und wurde durch den erst kürzlich bekannt gewordenen Stasi-Fall des Benno-Ohnesorg-Schützen Karl-Heinz Kurras wieder aktuell. Und auf einem elf Jahre alten Plakat steht: «Wir machen mit Ihrem Geld, was wir wollen - German Bankers Club». Ein Plakat mit dem «blauen Planeten» Erde im All mahnt: «Die Mietsache ist schonend zu behandeln und in gutem Zustand zurückzugeben.»   

 

Parallel zur Staeck-Retrospektive wird bis zum 31. August auch die Schau «John Heartfield: Zeitausschnitte, Fotomontagen 1918-1938» gezeigt. (mittwochs bis montags 10-18 Uhr, Kataloge 24 bzw. 19,80 Euro)



Tags: plakat  staeck  august  retrospektive  
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