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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Bundeskunsthalle bereitet James Cook-Schau vor PDF Drucken E-Mail
Samstag, 15. August 2009 um 06:11 Uhr

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Bonn (dpa/lnw) - Die Reisen von James Cook in die Südsee im 18. Jahrhundert gehören zu den legendären historischen Leistungen. In einer großen Ausstellung will die Bundeskunsthalle Bonn vom 28. August bis zum 28. Februar 2010 diese Reisen und die Entdeckungen dem Publikum nahe bringen. Mehr als 550 Exponate der Reisen des britischen Seefahrers werden präsentiert werden. Kostbare Federornamente, Holzskulpturen und anderen ozeanische Artefakte werden zum ersten Mal zu einer Ausstellung zusammengeführt und wurden vorab am Freitag in Bonn gezeigt.   

 

Ein Höhepunkt der Schau ist ein gut erhaltenes Exemplar des hawaiianischen Kriegsgottes Kukailimoku. Die Plastik mit verzerrtem Mund aus Hundezähnen ist besetzt mit gelb- und rotschillernden Federn längst ausgestorbener Südseevögel. Außerdem findet sich eine ganz besondere Gaumenfreunde in der Ausstellung: Ein Brühwürfel der englischen Marine. Die pulverisierte Fleischbrühe sollte die Seefahrer am Leben halten. Mit Erfolg: «Auf Cooks Reisen ist keiner verhungert», sagte Projektleiterin Henriette Pleiger.   

 

Entlang Cooks (1728-1779) dreier Reiserouten durch die Südsee sollen Besucher die ozeanische Kultur des 18. Jahrhunderts nachempfinden können. Ergänzt wird die Ausstellung durch zahlreiche Gemälde, Schiffsmodelle sowie historische Seekarten und Navigationsinstrumente.



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