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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Weiterer Wirbel um Leipziger Kunsthochschule PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 18. August 2009 um 11:35 Uhr

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Leipzig (dpa) - Weiterer Wirbel um die Leipziger Kunsthochschule: Der harten Kritik von Neo Rauch am Rektor Joachim Brohm haben sich knapp 200 Studenten, Absolventen, Professoren und ehemalige Professoren angeschlossen. «Wir sind Neo Rauch dankbar, dass er seine Bekanntheit genutzt hat, um auf die Situation an der Hochschule aufmerksam zu machen», heißt es in einem Offenen Brief, der auf der Internetseite der berühmten Wiege der «Leipziger Schule» veröffentlicht wurde. Seit Jahren gebe es Berufungsverfahren, die zwar juristisch korrekt seien, aber unter dem Verdacht stünden, dass der Rektor persönliche Interessen durchgesetzt habe. Die bekannte Hochschule hat 600 Studenten.   

 

Rauch, berühmtester Vertreter der «Neuen Leipziger Schule», hatte seine Professur nach drei Jahren abgegeben und mehrere Wunschnachfolger benannt. Die Berufungskommission entschied sich aber für den Kölner Heribert C. Ottersbach. Damit sind nun drei der vier Malerei-Professuren mit Kölnern besetzt. Es sei klar, dass mit der Berufung von Ottersbach eine Richtungsentscheidung gegen die «Leipziger Schule» getroffen wurde, heißt es im Offenen Brief, den auch zahlreiche bekannte und künstlerisch erfolgreiche einstige Professoren und Studenten unterschrieben; darunter Arno Rink, Timm Rautert, Hartwig Ebersbach, David Schnell, Matthias Weischer und Tilo Baumgärtel.   

 

Nicht nur Rauch, auch seine Studenten hatten sich schon vor der Berufung gegen Ottersbach und für den Belgier Michael Borremans ausgesprochen. Brohm hatte einen Brief der Studenten nicht beachtet und erklärt, der Diktus habe zu sehr nach Rauch geklungen. «Dass man seine Studenten zu allerletzt anhört, dass man sie von der Pressekonferenz ausschließen wollte, wo "ihr" neuer Professor vorgestellt werden soll, empfinden wir als Skandal», heißt es nun - und: «Wir möchten den Rektor bitten, wenn er von sich und seinen Interessen spricht, nicht weiterhin «die Hochschule für Grafik und Buchkunst» oder «die HGB» zu sagen...»



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