| Heinz Mack im Ludwig Museum in Koblenz |
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| Mittwoch, 19. August 2009 um 05:07 Uhr | ||
Koblenz (dpa/lrs) - Werke des Künstlers Heinz Mack werden vom 30. August bis 1. November im Ludwig Museum in Koblenz ausgestellt. Zahlreiche der rund 50 Exponate sind in der Ausstellung mit dem Titel «Licht der Zero-Zeit» zum ersten Mal zu sehen, wie das Museum mitteilte. Zeichnungen, Ölbilder, Sandreliefs, Papierarbeiten und Skulpturen gehören zu der Präsentation. Außerdem sind Fotos eines Wüstenprojekts zu sehen, in denen es um die Wirkung des Lichts auf Strukturen im Sand geht. Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus der Früh- und Hochzeit des Künstlers in den 50er und 60er Jahren.
«Heinz Mack setzt das Thema Licht und Schatten in den verschiedensten Medien um. Neu waren in den 50er Jahren Motoren, die er an seinen Skulpturen anbrachte», sagt Christiane Morsbach vom Ludwig Museum. Der vor allem für Lichtreliefs und Lichtinstallationen bekannte Künstler wurde 1931 im hessischen Lollar geboren. Er war Ende der 50er Jahre Mitbegründer der Künstlergruppe «Zero», die neuartige Gestaltungsprinzipien und ästhetische Ideen entwickelte. 1965 wurde Mack mit dem «Prix arts plastique» der Biennale in Paris ausgezeichnet. Er lebt in Mönchengladbach und auf Ibiza. |
























































