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Mittwoch, 19. August 2009 um 17:31 Uhr |
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Frankfurt/Main (dpa) - Die Ludwig Galerie Schloss Oberhausen will nach einem Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Donnerstag) etwa 160 Gemälde und Skulpturen aus der DDR an das Museum für bildende Kunst in Leipzig abgeben. Die Werke gehörten zu einer Kollektion, die der Sammler Peter Ludwig 1983 nach Oberhausen gegeben habe. Der zweite Teil des Bestands, fast 500 grafische Blätter, geht demnach an das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg. Der Aderlass sei von der Oberhausener Museumsdirektorin Christine Vogt selbst angeregt worden, schreibt die Zeitung. Sie finde, dass die Kunst der DDR nicht mehr zum Profil des Hauses passt und das Interesse daran in Leipzig größer ist. Unter den Werken befänden sich Arbeiten von Willi Sitte, Werner Tübke, Bernhard Heisig und Wolfgang Mattheuer.
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