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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Erste Räumung im Hamburger Gängeviertel PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 25. August 2009 um 05:08 Uhr

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Hamburg (dpa/lno) - Zwei Tage nach der Besetzung der Gängeviertelhäuser in der Hamburger Innenstadt durch rund 200 Künstler hat die Hausverwaltung mit der Räumung begonnen. Sie verschloss am Montag zwei der seit Jahren leerstehenden historischen Gebäude. Die Künstler leisteten nach eigenen Angaben keinen Widerstand, «um die Situation nicht eskalieren zu lassen». Sie hatten die Häuser am Samstag unter der Schirmherrschaft des Malers Daniel Richter besetzt und dort Ateliers und Galerien eingerichtet. Sie wollten damit sowohl auf die Raumnot Hamburger Künstler aufmerksam machen als auch die Gebäude vor dem Verfall bewahren.   

 

Kaum waren die beiden Hauseingänge verriegelt, hängten die Künstler ein Plakat an die Tür: «Nein zu leerstehenden Innenstädten». Von der Sprinkenhof AG war keine Stellungnahme dazu zu erhalten, warum sie die beiden von ihr verwalteten Häuser zuschließen ließ. Eigentümer der Häuser ist der niederländische Investor Hanzevest, der das gesamte Gelände von der Stadt Hamburg gekauft hat um dort Büros und Wohnungen zu bauen.   

 

Rund 80 Prozent der historischen Gebäude sollen abgerissen werden. Die Künstlerinitiative «Komm in die Gänge» möchte die zwölf Altbauten retten und darin ein Kunst- und Kulturzentrum einrichten. «Viele Hamburger wünschen sich, dass ihre Innenstadt lebendiger wäre», sagte eine Sprecherin der Initiative, die ihren Namen nicht nennen wollte. Rund 3000 Besucher, schätzte sie, seien am Wochenende gekommen, um sich hunderte von Kunstwerken in den Häusern und Innenhöfen anzuschauen.   

 

In einem offenen Brief der Künstler an den schwarz-grünen Senat heißt es: «Wir erwarten nun von Ihnen als Senat, dass Sie (...) die Verantwortung für die kulturelle und soziale Vielfalt der Stadt übernehmen und konstruktiv mit uns zusammenarbeiten.» Die Künstler haben ein Nutzungskonzept ausgearbeitet und suchen nun den Dialog mit den Entscheidungsträgern. Dazu brachten sie am Montag Einladungen in die Behörden für Stadtentwicklung und Kultur.   

 

«Wir sind positiv empfangen worden», sagte Künstler Michael, der seinen vollen Namen nicht nennen wollte. «Hoffentlich sitzen wir in den nächsten Tagen mit allen Verantwortlichen an einem runden Tisch.»   

 

Kultursenatorin Karin von Welck (parteilos) betonte, sie nehme die Anliegen der Künstler sehr ernst. «Nun müssen wir gemeinsam mit allen Beteiligten klären, inwiefern eine Lösung im Gängeviertel möglich ist und welche Alternativen in der Stadt vorhanden sind beziehungsweise entwickelt werden können», sagte sie. Anja Hajduk (GAL), Senatorin für Stadtentwicklung, erklärte, ihre Behörde werde sich zügig dafür einsetzen, dass das Viertel möglichst unter Erhaltung historischer Bausubstanz wieder zu einem lebendigen Teil der Innenstadt wird. «Hierfür ist es wünschenswert, bei der Nutzung einen bunten Mix aus Wohnen, Kultur und Gewerbe zu erreichen», meinte sie.   

 

Der Stadtentwicklungsexperte der SPD-Bürgerschaftsfraktion Andy Grote warnte davor, dass Hamburg gegenüber Berlin weiter ins Hintertreffen gerate. «Der CDU-GAL-Senat schafft es nicht, dem kreativen Potenzial der Stadt ausreichend Raum zu verschaffen.»



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