| Osthaus Museum |
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| Mittwoch, 26. August 2009 um 17:43 Uhr | ||
Hagen (dpa/lnw) - Das Osthaus Museum der Stadt Hagen ist nach dem Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus benannt. Die Sammlung mit Werken der Klassischen Moderne und zeitgenössischer Kunst umfasst unter anderem rund 1000 Gemälde, darunter Arbeiten von Kirchner, Feininger und Beckmann. Hinzu kommen knapp 800 Plastiken und Skulpturen sowie über 5000 Arbeiten auf Papier. Allein 500 Arbeiten stammen vom Expressionisten Christian Rohlfs, der von 1901 bis zu seinem Tod 1938 im Museum lebte und arbeitete.
Das Haus mit neuerdings über 2400 Quadratmetern Ausstellungsfläche beherbergt außerdem die raumfüllende Installation «Architektur der Erinnerung» von Sigrid Sigurdsson mit rund 1250 Mappen, Büchern und Objektkästen. Eine eigene Abteilung «Junges Museum» will im Sinne von Osthaus vor allem Jugendlichen Kunst mit allen Sinnen vermitteln. Projekte sollen zur interkulturellen Verständigung beitragen. |
























































