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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Zehntausende strömen zur Langen Nacht der Museen PDF Drucken E-Mail
Montag, 31. August 2009 um 04:54 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Die 25. Lange Nacht der Museen in Berlin hat Zehntausende Besucher angelockt. Rund 37 000 Menschen nutzten nach Angaben der Veranstalter die Möglichkeit, mit einem einzigen Ticket von Samstagabend bis Sonntag früh um 2.00 Uhr die Museen zu erkunden. Nachdem Kulturstaatssekretär André Schmitz die Nacht im Lustgarten eröffnet hatte, strömten die Gäste vor allem in den Dom, ins Alte Museum und in das Deutsche Historische Museum. «Wir sind sehr zufrieden mit der Besucherzahl», sagte Projektleiter Wolf Kühnelt am Sonntag.   

 

Die Lange Nacht stand unter dem Motto «Museumslandschaft im Wandel». Die rund 100 Häuser wollten zeigen, welche Veränderungen sie in den vergangenen 20 Jahren seit dem Fall der Berliner Mauer durchlebt haben und was sie für die Zukunft planen. Allein um den Lustgarten reihen sich zehn Museen und Sammlungen aneinander. Dort machten es sich am Samstagabend viele Menschen gemütlich, um in Ruhe zu entscheiden, welches Museum sie als nächstes besuchen und die besondere Atmosphäre zu genießen. Die Straße Unter den Linden war zum großen Teil für den Verkehr gesperrt, weil vor der Staatsoper gleichzeitig die Aufführung von Richard Wagners «Tristan und Isolde» aus dem Saal auf eine Großleinwand übertragen wurde.   

 

Acht Museen und Ausstellungen waren zum ersten Mal dabei, darunter auch das Deutsche Fußballmuseum, das Haus der Demokratie und Menschenrechte im Bezirk Prenzlauer Berg sowie die Ausstellung «Totgeschwiegen» zur Geschichte der Wittenauer Heilstätten, der heutigen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Reinickendorf.



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