| Berliner Afrika-Ausstellung wird erweitert |
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| Montag, 31. August 2009 um 12:38 Uhr | ||
Berlin (dpa/bb) - Das Ethnologische Museum in Berlin-Dahlem erweitert seine Afrika-Ausstellung. Von diesem Freitag an sind dort vier neue Bereiche zu sehen. Dazu gehören höfische Kunst aus dem Königreich Benin, dem heutigen Nigeria, mit 300 Objekten sowie Exponate aus dem Sultanat Bamum in Kamerun. Außerdem gibt es künftig mehr zeitgenössische Kunst aus Afrika, heißt es in der Ankündigung. So gehören jetzt Fotografien der südafrikanischen Künstler Nontsikelelo Veleko und Pieter Hugo zum Bestand. Hugo ist für seine Bilder von «Hyänenmännern» bekannt, den Gauklern und Medizinmännern, die mit den Tieren durch die Städte ziehen.
Ein besonderes Ereignis sei es für das Museum, dass eine Ijele ausgestellt wird - die wichtigste Maske der Igbo-Kultur aus Nigeria. Organisiert hat dies der nigerianisch-deutsche Verein Ikuku Berlin. Die Neuerungen sind auch Teil des geplanten Umzuges der Afrika- Ausstellung. Sie wird künftig im Humboldt-Forum auf dem Schlossplatz gezeigt, das ab 2010 gebaut werden soll. |
























































