994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Alfred Hrdlicka gestorben - «Titan der Kunst» PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 06. Dezember 2009 um 10:34 Uhr

Share

Wien (dpa) - Mit Alfred Hrdlicka ist am Samstag einer der bedeutendsten zeitgenössischen Bildhauer Österreichs gestorben. Der Künstler, dessen Werk sich vor allem mit Krieg, Gewalt und Faschismus auseinandersetzt, starb Medienberichten zufolge am Samstag im Alter von 81 Jahren in Wien. «Österreich und die gesamte Kunstwelt werden Alfred Hrdlicka ein dauerhaftes und ehrendes Andenken bewahren», sagte der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer. Das Land verliere «eine große Künstlerpersönlichkeit».   

 

Hrdlickas Arbeiten umfassen vor allem Skulpturen, Zeichnungen und Grafiken. Der Künstler meldete sich auch in politischen Debatten oft streitbar zu Wort. Österreichs Kulturministerin Claudia Schmied sprach von einem «Titan der internationalen Kunst». Das Werk des Bildhauers sei immer mehr als Erinnerung und Mahnung gegenüber historischem Unrecht gewesen, zitierte die Nachrichtenagentur APA die Ministerin: «Er verstand seine Kunst auch als politischen Auftrag, den er selbst immer auch lebte.»   

 

 

Die Aufstellung seiner Skulpturen im öffentlichen Raum wurden immer wieder von heißen Diskussionen begleitet. So formierte sich etwa 1967 eine «Liga gegen entartete Kunst», als in Wien Hrdlickas umstrittenes «Renner-Denkmal» enthüllt wurde. In Hamburg erregten sich die Gemüter über sein «Gegendenkmal» zum Krieger-Ehrenmal. Auch das Denkmal gegen Krieg und Faschismus am Wiener Albertinaplatz (1988/91) fand nicht nur Freunde. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, bleibt der Platz aber bis heute untrennbar mit dem Namen Hrdlicka verbunden.   

 

Alfred Hrdlicka wurde am 27. Februar 1928 in Wien geboren. Zunächst absolvierte er eine Zahntechnikerlehre und studierte anschließend an der Akademie der bildenden Künste erst Malerei und später Bildhauerei. 1960 wurden seine Werke erstmals in einer Skulpturenschau gezeigt. Es folgten Schauen im Wiener Künstlerhaus und in der Salzburger Galerie Welz. 1964 war der Künstler Vertreter Österreichs bei der Biennale in Venedig, was ihm den internationalen Durchbruch berscherte. Professuren führten ihn später an verschiedene deutsche und österreichische Akademien und Universitäten, darunter in Stuttgart und Berlin. Auch als Bühnenbildner machte sich Hrdlicka einen Namen.   

 

Hrdlicka konnte seit einigen Jahren nicht mehr an Skulpturen arbeiten, er habe sich «zu Tode geschunden», wie er zu seinem 80. Geburtstag im Vorjahr der APA sagte. Dennoch plante er bis zuletzt neue Projekte, darunter etwa ein neues Werk auf dem Albertinaplatz.

 

Mehr zu Alfred Hrdlicka

 



Tags: hrdlicka  wien  k  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.