| Schau «Kunst und Kalter Krieg» ausgezeichnet |
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| Dienstag, 08. Dezember 2009 um 19:30 Uhr | ||
Berlin (dpa/bb) - Die Ausstellung «Kunst und Kalter Krieg Deutsche Positionen 1945-1989» ist von der Internationalen Vereinigung der Kunstkritiker ausgezeichnet worden. Erstmals erhalte damit eine Schau mit «deutschem Thema» den Preis für die beste Themen-Ausstellung, teilte das Deutsche Historische Museum Berlin am Dienstag mit. Nach Stationen in Los Angeles und Nürnberg ist «Kunst und Kalter Krieg» noch bis zum 10. Januar in der deutschen Hauptstadt zu sehen.
Gezeigt werden 320 Werke, die während der Teilung in beiden deutschen Staaten entstanden - geschaffen von Künstlern wie Joseph Beuys, Bernhard Heisig, Jörg Immendorff, Anselm Kiefer, Via Lewandowsky, Wolfgang Mattheuer, A.R. Penck, Gerhard Richter, Willi Sitte und Werner Tübke.
20 Jahre nach Ende des Kalten Krieges werde damit erstmals ein kritischer Rückblick aus internationaler Perspektive auf die Kunst während der Teilung geboten, betonten die Ausstellungsmacher. Kuratoren der Ausstellung sind Stephanie Barron (Los Angeles) und Eckhart Gillen (Kulturprojekte Berlin).
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