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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Computerkunst im Sprengel-Museum PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 08. Dezember 2009 um 19:35 Uhr

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Hannover (dpa/lni) - Das Sprengel Museum in Hannover zeigt bis März kommenden Jahres Grafiken und Bilder, die am Computer entstanden sind. Unter dem Titel «Die Virtualität des Bildes» präsentiert die Ausstellung die Sammlung Clarissa - eine der frühesten Sammlungen von Computergrafiken. Das Museum präsentiert etwa 90 dieser Werke, die mit Hilfe eines Rechners und über einen Zeichenautomaten auf Papier übertragen wurden. Dies sagte der Kurator Norbert Nobis am Dienstag. Zu sehen sind unter anderem Werke von Kenneth C. Knowlton und Otto Beckmann.  

 

In seinem Werk «Cubic Kennedy» porträtiert Knowlton zum Beispiel den ermordeten amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy - und zwar auf eine andere Weise. Das Gesicht des Politikers setzt sich aus vielen kleinen Quadraten zusammen. Nimmt der Betrachter ein wenig Abstand zum Bild, erkennt er, wer abgebildet ist. Bei dem Bild «Telefon» muss der Betrachter allerdings erst ganz nah herantreten, um zu erkennen, was das Besondere an dem Bild ausmacht. Winzige Gesichter, Telefonhörer und Hammer sind nur einige der Computerzeichen, aus denen sich das Kommunikationsmittel zu einem Bild zusammensetzt.        

 

Die Ausstellung, die am Dienstagabend eröffnen werden sollte, beinhaltet aber auch Bilder und Grafiken, die mit Hilfe eines sogenannten Oszilloskop entstanden sind. Das kleine Gerät verfügt über einen Bildschirm, der so groß ist wie ein CD-Deckel. Auf diesem Bildschirm erscheint eine Kurve, deren Geschwindigkeit und Form sich verändern lässt. Die elektronischen Abstraktionen werden auf Fotos festgehalten, da dies die beste Möglichkeit ist, die komplizierten Linien, Flächen und oft sehr zarten Farbschattierungen festzuhalten, sagte Nobis. Alle Werke sind bis zum 7. März 2010 zu sehen.

 

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Tags: bild  
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