994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





«Gesichter der Renaissance» in Berlin und New York PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 09. Dezember 2009 um 18:13 Uhr

Share

Berlin (dpa/bb) - «Gesichter der Renaissance» - so heißt eine Schau mit Meisterwerken italienischer Porträt-Kunst, die das Berliner Bode-Museum und das New Yorker Metropolitan Museum of Art zurzeit vorbereiten. Vom 25. August bis 20. November 2011 zeigt die Ausstellung in der deutschen Hauptstadt 120 Werke von Künstlern wie Lippi, Botticelli, Ghirlandaio, Donatello und Leonardo da Vinci. Schöne Frauen und reiche Kaufleute entführen den Betrachter nach Florenz und Venedig. Intriganten, Höflinge und Heerführer erzählen ihre Geschichte.   

 

Noch nie habe es einen derart umfassenden Überblick über die italienische Porträtkunst des 15. Jahrhunderts gegeben, sagte Kurator Stefan Weppelmann am Mittwoch. Die Schau habe einen Etat von 2,5 Millionen Euro. Neben Stücken aus den Sammlungen in Berlin und New York, kommen zahlreiche Leihgaben aus italienischen Museen. Nach der Station im Bode-Museum zieht die Schau am 19. Dezember 2011 nach New York.   

 

Die Entstehung der Kunstschau kann im Internet unter www.smb.museum/smb/gesichter verfolgt werden. Neben jüngsten Forschungsergebnissen sind dort auch Steckbriefe der einzelnen Kunstwerke zu finden - es wird erklärt, welcher Künstler das Porträt für welchen Auftraggeber schuf und was das Bild über Herkunft, sozialen Stand und Charakter des Abgebildeten sagt. Auch die Lebensgeschichte der Maler und Bildhauer ist inklusive ihrer Liebschaften und Hobbys nachzulesen   

 

Gemälde, Zeichnungen und Medaillen werden in der Schau gemeinsam und nach Herkunftsort geordnet ausgestellt. So ließen sich die Unterschiede der Porträtkunst von Florenz und Venedig studieren und die Eigenheiten an den italienischen Höfen von Ferrara, Mailand und Mantua entdecken, sagte Kurator Weppelmann.



Tags: schau  new  museum  venedig  florenz  abstrakte kunst  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.