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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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«Body & Soul» im Museum für Kunst und Gewerbe PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 09. Dezember 2009 um 18:16 Uhr

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Hamburg (dpa/lno) - Mit Themenausstellungen aus den eigenen Beständen will das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe im kommenden Jahr Besucher anlocken. «Wir sind ein Museum mit unglaublichen Kunstschätzen. Wir können die Sammlungen neu mischen und wie ein Kartenspiel ausgeben», sagte Direktorin Sabine Schulze am Mittwoch in Hamburg. Unter dem Titel «Body & Soul» zeigt das Museum vom 21. März bis zum 19. September 2010 mehr als 150 Skulpturen, Figuren und Menschendarstellungen aus vier Jahrtausenden. Darunter Werke aus allen Kulturen der Welt, aus der christlichen, islamischen, und buddhistischen Religion und anderen Glaubensrichtungen.   

 

Unter dem Titel «Nude Visions» sind vom 29. Januar bis 25. April Aktfotos aus den vergangenen 150 Jahren zu sehen. Die 250 Originalfotografien aus dem Münchner Stadtmuseum reichen von der «Exotik des 19. Jahrhunderts» über die «Avantgarden der 20er und 30er Jahre» bis zum «Glamourakt», darunter auch ein Aktfoto von Marilyn Monroe. Unter dem Motto «Schöner Sitzen. 150 Jahre Stuhldesign» sind vom 27. August bis zum 7. November Designklassiker aus verschiedenen Epochen zu sehen. Dank der Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen konnte das Museum seine Sammlung an Sitzmöbeln um 20 Schlüsselwerke des Möbeldesigns erweitern.   

 

Dank einer Kooperation mit der Hochschule für bildende Künste (HfbK) Hamburg wird im Mai die Ausstellung «Klimakapseln» eröffnet, die sich mit den gesellschaftlichen Folgen des Klimawandels auseinandersetzt. «Wir sind finanziell insgesamt nicht gut ausgestattet», sagte Schulze. Dennoch werde das Museum aller Voraussicht nach in diesem Jahr einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren können. «Wir haben keine Millionen-Schulden», betonte die Direktorin. Dies habe jedoch nur erreicht werden können, da frei gewordene Kuratorenstellen nicht wieder besetzt wurden.

 

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