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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kunststudenten entdecken Russland PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 15. Dezember 2009 um 10:25 Uhr

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In der Zeit vom 27. Dezember 2009 bis 8. Januar 2010 reisen neunzehn Studentinnen und Studenten von fünf deutschen Kunsthochschulen nach Russland. Auf dem Programm der Reise, die im 190 km östlich von Moskau liegenden Wladimir beginnen wird, stehen Besuche von Museen, Galerien und Kunsthochschulen. Die Exkursion dient dem kulturellen Austausch und dem Kennenlernen der russischen Kunst- und Kulturlandschaft. Die Exkursionsteilnehmer der Hochschule für Graphik und Buchkunst Leipzig, der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, der Kunstakademie Münster, der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule, Frankfurt am Main und der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle erhoffen sich Einblicke in die Denk- und Arbeitweise russischer Künstler.

Zu den neun an der Exkursion beteiligten Studenten der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle gehört auch Laura Eckert. Die Studentin der Bildhauerei beschreibt ihre Erwartungen: „Meine persönliche Motivation an diesem Projekt teilzunehmen ist der Wunsch, Russland ein wenig kennenzulernen. Da ich aus dem Westen von Deutschland stamme und in der nähe Frankreichs groß geworden bin, war mein kultureller Fokus verständlicherweise westwärts gerichtet. Mir ist Russland gänzlich fremd, doch stößt man immer wieder auf starke russische Positionen in der Kunstwelt, wie zum Beispiel zur Biennale in Venedig auf Pavel Peppersteins philosophisch-utopische Positionen in der Zeichnung.“

 

Die Reise wird gefördert von der Stiftung West-Östliche Begegnungen. Diese gemeinnützige Stiftung fördert vielfältige Begegnungen mit allen Ländern der GUS und den baltischen Saaten, die im Auf- und Ausbau von längerfristigen Partnerschaften und Beziehungen ihrer Bürger dienen. Im Mittelpunkt der geförderten Maßnahmen stehen die direkten Begegnungen zwischen Menschen aus Deutschland und den genannten Ländern, die als themen- oder projektbezogenen Aktivitäten stattfinden (siehe www.stiftung-woeb.de).



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