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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Sprengel-Museum mausert sich zum Publikumsmagneten PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 06:05 Uhr

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Hannover (dpa/lni) - Das Sprengel-Museum in Hannover hat sich zum Publikumsmagneten gemausert. Mehr als doppelt so viele Besucher sahen sich dort in diesem Jahr Ausstellungen an. Die Besucherzahl stieg auf 345 000. Im Vorjahr waren es 144 000. Das teilte eine Stadtsprecherin am Mittwoch mit. Zu dem enormen Erfolg trug vor allem die Expressionisten-Schau «Marc, Macke und Delaunay» bei, die mehr als eine Viertelmillion Besucher gesehen haben. Auch die Herrenhäuser Gärten, die als Wahrzeichen von Hannover gelten, verbuchen einen Erfolg. 465 000 Besucher flanierten 2009 durch die Anlagen - 30 000 mehr als im Vorjahr.    

 

«Das ist das zweitbeste Ergebnis seit Anfang der 90er Jahre. Das beste Ergebnis hatten wir in 2003», sagte Garten-Direktor Ronald Clark. Das gute Ergebnis verdankten die Herrenhäuser Gärten neben dem Kleinen Fest im Großen Garten auch dem guten Wetter in diesem Jahr. Das nutzten aber nicht nur Touristen aus dem Inland für einen Abstecher in die barocke Gartenanlage. Über zehn Prozent der Besucher stammten aus dem Ausland wie die Niederlande, USA und Frankreich, sagte Clark.    

 

Dagegen bereitet den Zuständigen das Besucherergebnis des Museums August Kestner weniger Freude. Während 2008 noch rund 40 300 Gäste die Einrichtung aufsuchten, waren es in diesem Jahr nur 28 500. Zum einen habe es an der fehlenden Werbung gelegen, zum anderen hätten einige Ausstellungen die Besucher nicht angesprochen. «Wir müssen uns von den kulturhistorischen Themen verabschieden», nannte Museumsleiter Wolfgang Schepers als Konsequenz. Stattdessen wolle er im kommenden Jahr immer nur eine Hauptausstellung zu einem Thema präsentieren.  

 

Mehr über das Sprengel-Museum



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