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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Zeitgenössische Kunst in Weimar ausgestellt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 19:18 Uhr

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Weimar (dpa/th) - Ausgewählte Werke aus ihrer zeitgenössischen Kunstsammlung zeigt die Klassik Stiftung Weimar von diesem Freitag an im Neuen Museum Weimar. Unter dem Titel «Wahlverwandtschaften II» werden bis 14. Februar 2010 Fotografien, Gemälde und Skulpturen der vergangenen fünf Jahrzehnte vorgestellt. Außerdem sind Arbeiten zu besichtigen, die romantische wie auch expressive Traditionen aufnehmen und in die heutige Zeit überführen, teilte die Stiftung am Donnerstag mit. Auch Werke der unmittelbaren Nachkriegszeit mit surrealen und abstrakten Elementen seien ausgestellt.   

 

Die Schau präsentiert unter anderem Arbeiten von Stephan Balkenhol, Georg Baselitz, Joseph Beuys, Anselm Kiefer und Michael Morgner. Zu den Exponaten gehören beispielsweise Kiefers großformatiges Bild «Auszug aus Ägypten» (1982/83) aus der Sammlung von Paul Maenz, das mit Strohhalmen durchsetzt an ein Stück aufgewühlte Erde erinnert.   

 

Morgners großformatiges vierteiliges «Deutsches Requiem» aus dem Jahr 1988 thematisiert die Unterdrückung und Verfolgung Andersdenkender zur Zeit des Nationalsozialismus. Von dem Bildhauer Balkenhol seien zwei aus einem Baumstamm geschlagene Torsi von 1998 zu sehen. Auch eine der seltenen Standstein-Plastiken von Gerhard Marcks werde vorgestellt, die die Stiftung anlässlich des Bauhausjahres 2009 als Schenkung erhielt.

 

Mehr über die Klassik Stiftung Weimar



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