994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





„Keine Gewalt!“ Revolution in Dresden 1989 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 22. Dezember 2009 um 19:45 Uhr

Share

Stadtmuseum Dresden

 

verlängert bis 5.4.2010
„Keine Gewalt!“ Revolution in Dresden 1989

 

keine Gewalt

 

Blick in die Ausstellung
Museen der Stadt Dresden/Zadnicek

 


Dresden im Herbst 1989: eine Zeit, die deutsche Geschichte schrieb - eine Geschichte von Aufbruch und Hoffnung, Gemeinsamkeit und Freude, die in dieser Form nur einmal im Leben zu erfahren ist. Anfang Oktober 1989 war die Stadt noch ein Sammelpunkt für Ausreisewillige aus der gesamten DDR. Es kam zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Staatsgewalt. Der 8. Oktober sollte vieles verändern. Neue Hoffnung keimte auf, denn am Abend dieses Tages hatten sich Demonstranten und Vertreter der Macht erstmals auf einen friedlichen Dialog geeinigt – ein Signal, das sich wie ein Lauffeuer in der Republik verbreitete. Dresden wurde in der Folgezeit zu einem der wichtigsten Schauplätze der Friedlichen Revolution.


Bisher nicht veröffentlichte Film-, Bild- und Tonmaterialien lassen die Geschehnisse in Dresden im heißen Herbst 1989 lebendig werden. Außergewöhnliche Objekte geben Zeugnis über die Vorgeschichte der Friedlichen Revolution. Sie zeigen die Spannweite der Behauptungsstrategien der Bürger in einer Zeit der Gesellschaftskrise. Werke von Künstlern, die zum „Tag des freien Buches“ entstanden sind, zeugen ebenso davon wie Gegenstände kirchlicher Friedensaktionen, z. B. „Schwerter zu Pflugscharen“ und „Sozialer Friedensdienst“. Zu sehen sind auch Eingaben, die Bürger aufgrund des „Sputnik-Verbots“ an die Staatsmacht richteten.


Viele Dresdner verbinden mit dem Aufbruch zu Freiheit und Demokratie persönliche Erinnerungen. Hiervon berichten zahlreiche Leihgaben, die in den vergangenen Monaten in das Museum gelangt sind: Bilder, selbst gefertigte Transparente, Gegenstände aus der Alltagskultur und vieles mehr. Sie ergänzen ganz wesentlich eine mit einzigartigen Objekten ausgestattete Ausstellung, die den „Dresdner Weg“ zur Demokratie in einer bisher noch nie gezeigten Form dokumentiert.




Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.