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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Schnee von gestern? – Bauhaus-Ausstellung Gotha noch bis 3. Januar 2010! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 23. Dezember 2009 um 21:43 Uhr

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Der Schnee von gestern liegt über Schloss Friedenstein und auf den bunten Adventslichtern im Bauhaus-Design, die im Schlosshof die Besucher auf die Gothaer Bauhaus-Ausstellung aufmerksam machen. Die Ausstellung „Modern, aber nicht modisch“ – Bauhauskünstler in Gotha ist noch bis zum 3. Januar 2010 zu sehen.    

 

Bauhaus Schloss Friedenstein

 

Im Rahmenprogramm zur Ausstellung ist am 29. Dezember 2009, um 10.30 Uhr eine Familienführung (mit anschließendem Gestalten eines Lampenschirms im Bauhaus-Stil) im Angebot. Am letzten Ausstellungstag, Sonntag, 3. Januar 2010, führt Klaus Blechschmidt um 14 Uhr ein letztes Mal zu den herausragenden Design-Objekten von Marianne Brandt und Wolfgang Tümpel.    

 

Am 3. Januar 2010 enden auch zwei weitere Ausstellungen der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha: Die Graphik-Ausstellung Klee-Blätter – Späte Köpfe von Paul Klee im Schlossmuseum und die Ausstellung Wunderwelten – Gemälde von Bernd Hill im Museum der Natur Gotha. Bis zum 7. Februar ist dagegen noch die Ausstellung Kein Brett vor dem Kopf – Klassische Brettspiele von den Germanen bis zur Gegenwart im Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde zu sehen.



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