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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Publikumsmagnet Museumsnacht - 30 000 Besucher in Berlin unterwegs PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 03. Februar 2009 um 10:48 Uhr

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Museumsnacht, Nacht, lange


Rund 30 000 Nachtschwärmer besuchten am Samstagabend Sammlungen, Gedenkstätten, Archive, Museen und Ausstellungshäuser, wie eine Sprecherin der Veranstalter am Sonntag mitteilte. Allein 4000 Interessierte kamen in das Planetarium in Prenzlauer Berg. «Mehr ging einfach nicht.» Die Museumsnacht stand unter dem Motto «Weltbilder-Weltsichten» im diesjährigen Internationalen Jahr der Astronomie.

Von Fanfarenklängen begleitet hatte Kulturstaatssekretär André Schmitz am Samstag um 18.00 Uhr vor dem Roten Rathaus die Museumsnacht eröffnet. Viele Besucher nutzten im Anschluss die Gelegenheit und sahen sich den Amtssitz des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) an, bevor es auf die Tour durch die Museen ging.

Viele waren vor allem auf die persönliche Begegnung mit dem ersten Deutschen im Weltraum, Sigmund Jähn, im Zeiss-Großplanetarium gespannt. Auch vor dem Alten Museum und dem Jüdischen Museum bildeten sich lange Schlangen. Rund 60 Häuser nahmen an der Langen Museumsnacht teil, die meisten waren bis 02.00 Uhr in der Nacht geöffnet. Zwischenfälle gab es keine, auch bei den extra für die Museumsnacht eingerichteten Busverbindungen gab es keine Pannen. Insgesamt waren rund 1000 Mitarbeiter im Einsatz, um die Lange Nacht vorzubereiten und zu begleiten.

Einen Überraschungserfolg verzeichnete das Bode-Museum mit mehr als 6100 Besuchern. Besonders die halbstündigen Kurzführungen durch das Haus waren gefragt. Exakt 8013 Besucher sahen die «Nofretete» im Ägyptischen Museum. Weitere Besuchermagnete waren der Berliner Dom mit mehr als 12 000 Besuchern, das Deutsche Historische Museum, das Zoo- Aquarium und das Museum für Naturkunde. Das DDR-Museum, das zum fünften Mal während der Langen Nacht öffnete, steigerte seine Besucherzahlen auf 6200.

Die nächste Gelegenheit für Nachtschwärmer und Kulturfreunde gibt es am 29. August. Dann startet die 25. Lange Nacht der Museen unter dem Motto «Berliner Museumslandschaft im Wandel».

(Internet: www.lange-nacht-der-museen.de, www.museumsportal-berlin.de)



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