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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Germanisches Nationalmuseum zeigt Kunst aus Ost und West PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 04. Februar 2009 um 11:07 Uhr

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Ausstellung, Großmann, Jahr


Die Schau soll am 28. Mai öffnen und mit 320 Werken von Künstlern wie Joseph Beuys, Jörg Immendorff und Georg Baselitz in diesem Jahr die wichtigste Ausstellung des Museums sein, sagte GNM-Generaldirektor Ulrich Großmann am Dienstag. Nachdem die Zahl der Museumsbesucher seit 2006 um 100 000 auf knapp 353 000 im Jahr 2008 gesunken sei, solle sich die Ausstellung «Kunst und Kalter Krieg» als Publikumsmagnet erweisen.

Die Schau, die zurzeit noch in Los Angeles unter dem Titel «Art of Two Germanys/Cold War Cultures» zu sehen ist, thematisiere die Zeit zwischen Kriegsende 1945 und Mauerfall 1989, erläuterte Großmann. Mit den ausgestellten Gemälden, Skulpturen, Fotografien, Videos, Installationen und Büchern werde die Sichtweise von insgesamt 115 Künstlern auf diese fünf Jahrzehnte deutlich. Dabei zeigten sich einerseits die unterschiedlichen Menschenbilder in Bundesrepublik und DDR. Andererseits werde durch die Werke deutlich, dass einige Künstler die ideologische Kluft überbrückt hätten. Bis zum 6. September soll die Ausstellung in Nürnberg zu sehen sein, von Oktober an dann in Berlin.

Als weiterer Höhepunkt des Ausstellungsjahres 2008 präsentiere das GNM einen Teil seiner Plakatsammlung, die mit etwa 12 000 Stück zu den großen ihrer Art in Deutschland gehöre, kündigte Großmann an. Mit gut 400 Plakaten solle ein Querschnitt aus der Produkt- und Markenwerbung der Zeit von 1890 bis 1960 gezeigt werden.

Im vergangenen Jahr ist die Ausstellung «Codex Aureus» mit mehr als 38 000 Besuchern nach Großmanns Worten besonders beliebt gewesen. Erstmals seit 25 Jahren sei die um das Jahr 1045 in Luxemburg entstandene Handschrift wieder der Öffentlichkeit präsentiert worden. In der Fachwelt sei zudem die Schau «Heilige und Hasen» gefragt gewesen, die Nürnbergs blühende Buchkultur um 1500 zum Thema gehabt habe. Den Besucherrückgang der vergangenen beiden Jahre führte Großmann unter anderem auf Bauarbeiten zurück. So habe die große Ausstellungshalle des GNM nicht genutzt werden können.

(Internet: www.gnm.de; www.lacma.org)



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