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Mittwoch, 04. Februar 2009 um 11:09 Uhr |
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Dalí, Arbeiten, Kollmeier
Unter den mehr als 400 Ausstellungsstücken befinden sich noch nie in Berlin gezeigte Arbeiten des Künstlers, darunter auch Dalís erstes lithographisches Werk «Don Quichotte» (1956/57), die Kaltnadelradierungen des Zyklus' «Tristan und Isolde» (1970), die Holzschnitte zu Dantes «Göttlicher Komödie» (Anfang der 1950er Jahre) und der «Surrealistische Engel» (1984). Kurator und Initiator Carsten Kollmeier sagte, das Publikum erwarte ein Querschnitt durch Dalís Arbeiten.
Von diesem Donnerstag an öffnet das Museum für Besucher – täglich von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bereits von 10.00 Uhr an. Der Eintritt kostet 11 Euro, ermäßigt 9 Euro. Für Schüler und Familien gibt es Gruppenrabatte. Zu sehen sind Zeichnungen, illustrierte Bücher, Dokumente und Arbeitsbelege, originale Grafiken und komplette Mappenwerke ebenso wie Objekte und Skulpturen.
«Dalí hatte nie einen besonderen Bezug zu Berlin», sagte Kollmeier. Gleichwohl sei die pulsierende Kunstmetropole als Ausstellungsort geradezu vorbestimmt, erklärt er weiter. Das Museum wird ausschließlich durch private Geldgeber finanziert, die jedoch nach Aussage des Kurators lieber unbekannt bleiben.
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