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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Riesiges weißes Pferd soll Besucher in England begrüßen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 12. Februar 2009 um 07:25 Uhr

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Wallinger, Pferd, Kunstwerk


Das Kunstwerk des britischen Turner- Preis-Gewinners Mark Wallinger stellt mit 50 Metern Höhe sogar die New Yorker Freiheitsstatue in den Schatten. Die Skulptur, neben der ein Mensch kleiner als ein Huf ist, ist Teil des Siedlungsprojekts Ebbsfleet Landmark Project in der Grafschaft Kent südöstlich von London. Das Werk soll 33 Mal so groß wie ein wirkliches Pferd sein und rund zwei Millionen Pfund (2,2 Millionen Euro) kosten. Damit wäre es eines der größten Kunstwerke Großbritanniens.

Das Projekt wird unter anderem von dem Bahnunternehmen Eurostar unterstützt. Der Hochgeschwindigkeitszug würde auf seiner Fahrt von Paris und Brüssel nach London an dem Hengst vorbei brausen und in der Nähe an einem neuen Bahnhof halten. Nach Medienberichten vom Mittwoch soll der Bau der Statue kommendes Jahr beginnen, fertig sein soll sie zu den Olympischen Spielen in London 2012. Abhängig ist das auch davon, ob in der Rezession das Geld zusammenkommt. Das Pferd ist auch als Konkurrenz zur 20 Meter hohen Skulptur «Angel of the North» des Künstlers Antony Gormley zu verstehen, die beim nordenglischen Gateshead aufgestellt wurde.

Das weiße Pferd, ein Symbol Südenglands, wird an der historischen Route vom europäischen Kontinent nach England stehen. 60 Millionen Menschen sollen pro Jahr vorbeifahren. «Ich habe ein Pferd gewählt, weil es für die Geschichte der Gegend steht», sagte Wallinger. In Zeiten der Römer sei das Pferd das «allgegenwärtigste Tier» gewesen. Im Bezug auf die Größe sei das Kunstwerk «ziemlich unheimlich». «Aber im Endeffekt ist es einfach ein Pferd auf der Wiese.»

Wallinger gehört zu den bekanntesten lebenden britischen Künstlern. 2007 gewann er den renommierten Turner-Preis für des Nachbau eines Protestcamps gegen den Irakkrieg. Auch lief er Nächte lang als Bär verkleidet durch die Berliner Nationalgalerie.



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