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Samstag, 14. Februar 2009 um 10:47 Uhr |
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Morandini, Rosenthal
Die geometrischen Grundformen Quadrat, Kreis und Dreieck seien Ausgangspunkt für die Werke, die sich zwischen Kunst und Design bewegten, teilte das Museum mit. Mit mathematischer Genauigkeit entwickle Morandini flache und raumgreifende Kunstwerke, Architektur und Designobjekte. Die Ausstellung dauert bis zum 1. Juni.
Morandini feierte den Angaben zufolge bereits in den 1960er Jahren Erfolge auf der Biennale in Venedig und später auf der documenta in Kassel. Zusammen mit dem Porzellanhersteller Rosenthal entstanden in zwei Jahrzehnten Kunstobjekte und Designentwürfe zu Porzellangeschirr, Gläsern und Besteck. Auch für andere Unternehmen entwarf Morandini Möbel, Teppiche und Leuchten. Er gestaltete zudem die Fassaden von zwei Firmengebäuden für Rosenthal.
(Internet: www.nmn.de)
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