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Samstag, 14. Februar 2009 um 11:30 Uhr |
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Hot Spots im Kunsthaus Zürich Daneben entwickelten sich jedoch auch Rio de Janeiro, Mailand und Turin sowie Los Angeles zu bedeutenden Zentren der künstlerischen Avantgarde. Den Kunstströmungen in diesen Metropolen spürt die Ausstellung «Hot Spots» im Kunsthaus Zürich nach, wie das Museum am Freitag mitteilte. Bis zum 3. Mai sind 270 Werke aus der Zeit von 1956 bis 1969 zu sehen. Die Palette reicht von der Fotografie über Architektur und Design bis zu Malerei, Bildhauerei und Installationen.
Die Schau soll trotz aller Unterschiede Gemeinsamkeiten des künstlerischen Schaffens über die Kontinente hinweg sichtbar machen. «Hot Spots» vereint im Zürcher Kunsthaus drei Ausstellungen, die das Stockholmer Moderna Museet zuvor jeweils einzeln präsentiert hat. Vertreten sind namhafte Künstler wie Hélio Oiticica, Lucio Fontana, Piero Manzoni, Mario Merz, David Hockney, Ed Ruscha oder James Turrell.
(Internet: www.kunsthaus.ch)
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