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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Roth mahnt entsprechendes Interim während Galerie-Sanierung an PDF Drucken E-Mail
Samstag, 14. Februar 2009 um 12:01 Uhr

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Roth, Gemäldegalerie


«Es kann nur mit der Renovierung angefangen werden, wenn das Japanische Palais zur Verfügung steht», sagte Roth am Freitag in der Elbestadt. Das Museum solle von 2011 an geschlossen und saniert werden. Die Arbeiten sind nach Aussagen von Roth «dringend notwendig». Er hoffe aber, dass man mit einem Jahr hinkomme. Laut Finanzministerium ist über eine komplette Schließung der Galerie noch nicht entschieden, es gebe derzeit Vorplanungen.

Als Interim für die Gemälde-Ausstellung in dieser Zeit im Gespräch ist das Japanische Palais. In dem teilsanierten Gebäude befinden sich Teile der Naturhistorischen Sammlungen und des Völkerkundemuseums. Der Auszug des Landesmuseums für Vorgeschichte hängt aber von der Fertigstellung des Hauses der Archäologie in Chemnitz ab.

Die weltberühmte Sempergalerie war zuletzt von 1989 bis 1992 vollständig rekonstruiert, umfassend renoviert und modernisiert worden. In dem 1847 bis 1855 nach Entwürfen von Gottfried Semper (1803 bis 1879) errichteten Gebäude sind die Gemäldergalerie Alte Meister und die Rüstkammer der Kunstsammlungen untergebracht. Der 1945 schwer zerstörte Bau, der bis 1956 wiedererrichtet worden war, musste im 1988 wegen akuter Sicherheitsmängel und Brandgefahr
geschlossen werden.

(Internet: www.skd-dresden.de)



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