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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Bereits 23 000 Besucher im neuen Kunstmuseum Moritzburg in Halle PDF Drucken E-Mail
Montag, 16. Februar 2009 um 07:17 Uhr

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Moritzburg, Dauerausstellung


Das Museum werde von vielen Kunstinteressierten als sehr gelungen betrachtet, sagte Direktorin Katja Schneider der dpa. «Wir freuen uns über die große Resonanz.» Am 13. Dezember war das Museum nach dreijährigem Umbau als Zentrum der Klassischen Moderne eröffnet worden. In der Dauerausstellung sind rund 500 Bilder vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart zu sehen. Schwerpunkt sind Werke des Expressionismus. Vor dem millionenschweren Umbau kamen jährlich 35 000 bis 65 000 Menschen in die Moritzburg.

Mit der Eröffnung des Albert-Ebert-Kabinetts und des Halleschen Schmuckkabinetts im Nord-West-Turm der Moritzburg am 26. April sei die Dauerausstellung komplett, sagte Schneider. Im Ebert-Kabinett werden etwa 40 Bilder des Hallischen Malers Albert Ebert (1906-1976) gezeigt, der als einer der großen künstlerischen Einzelgänger der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gilt. Im Schmuckkabinett werden Arbeiten von Künstlern der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle von den Anfängen 1919 bis zur Gegenwart präsentiert.

Neben der Dauerausstellung will die Moritzburg in diesem Jahr das Spätwerk des Bauhauskünstlers Lyonel Feininger (1871-1956) mit einer Sonderausstellung würdigen. Unter dem Motto «Zurück in Amerika - Lyonel Feininger 1937 bis 1956» sind vom 16. Mai bis 23. August rund 80 Werke zu sehen, darunter Gemälde, Aquarelle und Lithographien. Laut Schneider handelt es sich um die weltweit erste umfassende Ausstellung des Spätwerkes von Feininger. Dieses sei bis auf einzelne Bilder in Deutschland kaum bekannt.

(Internet: www.kunstmuseum-moritzburg.de)



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