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Freitag, 20. Februar 2009 um 07:38 Uhr |
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Janssen
Mehr als zwei Jahre habe Janssen dieser Zyklus beschäftigt, der durch Johann Heinrich Füsslis Gemälde «Der Nachtmahr» (1781) angeregt wurde, teilte die Kunsthalle am Donnerstag mit. In den 28 Radierungen der Folge greife Janssen die düster-dämonischen Motive des Gemäldes auf und steigere sie durch beängstigende Deformationen. Wie bei Füssli spiegele sich auch bei Janssen in der Darstellung des Alpdrückens erotische Begierde und Eifersucht.
(Internet: www.hamburger-kunsthalle.de)
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