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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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art 3/09: Die Finanzkrise erreicht Berliner Galerien PDF Drucken E-Mail
Samstag, 21. Februar 2009 um 09:36 Uhr

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Finanzkrise, Galerie


Doch mit der Finanzkrise macht sich eine neue Bescheidenheit breit. Das Kunstmagazin art hat in seiner aktuellen Ausgabe mit Berliner Galeristen gesprochen.

Der Galerist Matthias Arndt hat seine zwei Etagen am Checkpoint Charlie aufgegeben und konzentriert sich nun auf die "Halle am Wasser", die er sich mit vier anderen Kunsthändlern teilt. Er hofft, seine Arbeit durch inhaltliche Konzentration und präzises Sparen weiter verbessern zu können und die Umsatzeinbußen, die "etwa ein Drittel gegenüber dem Vorjahr" betragen, ausgleichen zu können. Vor allem bei Kunstmessen, Transportkosten und Produktionen möchte Arndt sparen, ähnlich wie sein Kollege Friedrich Loock, der sich ebenfalls räumlich verkleinert hat.

Dieses "Klein-Klein" ist für Nicole Hackert von Contempory Fine Arts kein Thema. Zwar müssen die Ausgaben für Produktionen, Lagerungen und Reisen auch hier "extrem reduziert" werden, aber an Umzug denkt sie trotzdem nicht. Allerdings, so scheint es, geben vor allem die internationalen Kunsthändler den Standort Berlin nach und nach auf. So hat die New Yorker Galerie Goff + Rosenthal ihre Dependance in der Brunnenstraße liquidiert, und auch die indische Großgalerie Bodhi Art gab bereits ihre Filiale in der "Halle am Wasser" auf. Die heimischen Galeristen scheinen resistenter gegen die Krise. Sie sind die widrigen Umstände gewohnt, denn selbst in Boomjahren war Berlin eher Produktionsort als Verkaufarena.



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