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Samstag, 21. Februar 2009 um 11:08 Uhr |
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Meckseper, Künstlerin
Von diesem Samstag an bis zum 3. Mai sind 30 Exponate der seit 1992 in New York lebenden deutschen Künstlerin zu sehen. Dazu gehören nach Museumsangaben vom Freitag zwei überlebensgroße Nachbildungen von Ölbohrtürmen und ein Bunker. Mit einer über 40 Meter langen Wandarbeit und Videoprojektionen analysiert die 1964 geborene Meckseper den Kampf um Ressourcen sowie gesellschaftliche Werte und Moral.
Es ist Mecksepers erste Einzelausstellung in der Schweiz. 2007 hatte die Künstlerin mit mehr als 150 Exponaten einen Überblick über ihr Schaffen im Kunstmuseum Stuttgart gegeben. Meckseper arbeitet mit sämtlichen Medien und in verschiedenen Techniken. Die Palette reicht von Installationen und Schaufenstern über Skulpturen oder Gemälde bis hin zu Fotografien und Filmen. Ihre Arbeiten kreisen in erster Linie um die Themen Konsum und Werbung sowie deren Wechselwirkung mit der Politik.
(Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr 1218, Do 1220, Sa/So 1117 Uhr Eintritt: 8 Franken (rund 5 Euro)/ermäßigt 4 Franken, kostenlos donnerstags von 1720 Uhr)
(Internet: www.migrosmuseum.ch)
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