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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Regierung untersucht erstmals Verhältnis von Kultur zur Wirtschaft PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 25. Februar 2009 um 17:52 Uhr

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Kultur, Wirtschaft


Das bestätigt der erste Kulturwirtschaftsbericht, den die Landesregierung am Dienstag in Erfurt vorgestellt hat. Danach werden im Kultursektor des Freistaates jährlich bis zu 1,5 Milliarden Euro bewegt. Etwa ein Viertel davon stammt aus der öffentlichen Hand. In dem Bereich arbeiten laut Studie 17 300 Menschen, 11 850 von ihnen zahlen in die Kassen der Sozialversicherung ein. Das hohe öffentliche Kulturengagement habe seine Berechtigung, weil es sich wirtschaftlich rechne, sagte Kultusminister Bernward Müller (CDU).

Der Bericht untersuchte stichprobenartig einige kulturelle Schwerpunkte, darunter das Tanz- und Folklorefestival Rudolstadt, das Kyffhäuser Denkmal, das Lindenau-Museum in Altenburg, die Klassik Stiftung und die Bauhaus-Universität Weimar sowie die Residenzstädte Gera, Gotha, Sondershausen und Weimar. Diese Auswahl sei zufällig und im Blick auf regionale Ausgewogenheit getroffen worden, sagte Friedrich Gnad vom Planungsbüro «STADTart» in Dortmund. Die in den vergangenen Jahren heftig umstrittenen Theater hätten keine Rolle gespielt.

Allein die Klassik Stiftung Weimar zeige, dass sich staatliche Kulturförderung lohne. Die Fördermittel in Höhe von 18,3 Millionen Euro - davon 6,9 Millionen Euro vom Land - hätten wirtschaftliche Effekte von rund 43 Millionen Euro nach sich gezogen. Beim Folkfestival komme auf Zuschüsse von 78 000 Euro ein wirtschaftlicher Effekt von 2,2 Millionen Euro. Insgesamt verliere die Kultur jedoch an wirtschaftlicher Bedeutung. In Thüringen lag ihr Anteil am Gesamtumsatz der Wirtschaft 2006 bei 1,6 Prozent, 2002 waren es noch 2,2 Prozent gewesen.

Der 95 000 Euro teure Bericht wurde im Gegensatz zu anderen Ländern nur vom Kultusministerium verantwortet. Allerdings sei eine «überministerielle Arbeitsgruppe» gebildet worden, sagte Müller. Die Ergebnisse sollen jetzt mit Kulturverbänden, Kommunen und Wirtschaft beraten werden. Die Studie belege auch, dass die Thüringer Theater und Orchester im bundesweiten Vergleich viel Geld erhalten, während Museen unterdurchschnittlich gestützt werden. An dieser Stelle wolle er nachbessern, kündigte Müller an. In welchem Bereich er das dafür notwendige Geld einsparen will, wollte er nicht sagen.



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