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Samstag, 28. Februar 2009 um 10:28 Uhr |
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Gottlieb, Skulpturen
Der 1974 verstorbene Maler sei einer der bedeutenden Vertreter des amerikanischen abstrakten Expressionismus, teilte das Museum mit. Die Schau «Adolph Gottlieb Sculptures» widme sich bis 1. Juni 2009 der bislang wenig bekannten Werkgruppe der Skulpturen im Oeuvre des Künstlers. Sie ist laut Pfalzgalerie die erste Ausstellung zu Gottliebs Skulpturen in Deutschland überhaupt.
Präsentiert werden insgesamt 25 plastische Arbeiten, die alle in einer konzentrierten Schaffensphase des Jahres 1968 entstanden. Grundlage dieser Skulpturen sei seine Malerei gewesen. Daher zeige das Museum auch zehn Gemälde aus dem Zeitraum von 1964 bis 1973 sowie mehrere Arbeiten auf Papier. Sie stellten das skulpturale Schaffen Gottliebs in den Kontext des Gesamtwerks.
Der Künstler wurde 1903 in New York geboren. Die Jahre 1921 bis 1923 verbrachte er in Europa und besuchte unter anderem Zeichenklassen an der Pariser Académie de la Grande Chaumière. 1959 nahm er an der documenta II in Kassel teil. Nach einem Schlaganfall 1970 war Adolph Gottlieb linksseitig gelähmt, malte aber weiterhin bis zu seinem Tod 1974 in New York.
(Internet: www.pfalzgalerie.de)
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