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Samstag, 28. Februar 2009 um 10:33 Uhr |
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Mansen, Flensburg, Zeichnung
Der 1929 in Flensburg geborene Zeichner lebt in Lichtenstein bei Reutlingen (Baden-Württemberg) und lehrte bis 1995 als Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. «Wo die Sprache aufhört, fängt die Zeichnung an», sagte der Künstler am Freitag in Flensburg. Mansen wurde bekannt mit der grafischen Umsetzung von Gedichten von Heinrich Heine und Friedrich Hölderlin. Die Werke sind auch in der Ausstellung zu sehen. Die Schau - eine Stiftung des Künstlers an das Museum - läuft bis zum 29. April.
«Ich hatte immer eine Nähe zu Heines Dichtung und bin als Zeichner darauf eingegangen. Ich habe aus den Sätzen Zeichnungen gemacht», sagte Mansen. Museumsdirektor Ulrich Schulte-Wülver betonte, dass das Heine-Museum in Düsseldorf rund 30 Blätter dieses Zyklus von 1976 gekauft habe. Zudem sind in der 48 Werke umfassenden Ausstellung mit dem Titel «Parallel zur Natur» Landschaftsmalereien aus der Bretagne und von Ischia sowie Federzeichnungen zu sehen, die 1978 am Strand von Bjerregaard entstanden sind.
[Museumsberg Flensburg]: Museumsberg 1, 24937 Flensburg
(Internet: www.museumsberg.flensburg.de; Öffnungszeiten: November bis März Dienstag bis Sonntag 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr, April bis Oktober Dienstag bis Sonntag 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr)
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