| Maler Lüpertz in WELTKUNST: Kein Bild eines lebenden Künstlers ist 20 Millionen wert |
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| Samstag, 28. Februar 2009 um 10:41 Uhr | ||
Kunst, Werte
Statt Geldwert der Kunst als Qualitätskriterium fordert er die Rückbesinnung auf Werte, die aus Kontroversen entstehen: "Die Leute kennen doch nur noch Werte, die sich auf das eigene Ich beziehen." Dies schade vor allem der Kunst und ihrer Betrachtung. Mittlerweile gelte nur noch der hochdotierte "Kunstmarkt-Star als guter Künstler", wie etwa Jeff Koons und Damien Hirst. "Es gibt keinen lebenden Künstler, dessen Bild 20 Millionen wert ist. Das enthebt das Bild jeglicher Kritik",
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