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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Maler Lüpertz in WELTKUNST: Kein Bild eines lebenden Künstlers ist 20 Millionen wert PDF Drucken E-Mail
Samstag, 28. Februar 2009 um 10:41 Uhr

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Kunst, Werte


Statt Geldwert der Kunst als Qualitätskriterium fordert er die Rückbesinnung auf Werte, die aus Kontroversen entstehen: "Die Leute kennen doch nur noch Werte, die sich auf das eigene Ich beziehen." Dies schade vor allem der Kunst und ihrer Betrachtung. Mittlerweile gelte nur noch der hochdotierte "Kunstmarkt-Star als guter Künstler", wie etwa Jeff Koons und Damien Hirst. "Es gibt keinen lebenden Künstler, dessen Bild 20 Millionen wert ist. Das enthebt das Bild jeglicher Kritik",
sagt Lüpertz.


Auf dem Kunstmarkt spiele er selbst keine Rolle mehr: "Ich habe vielleicht eine gewisse Popularität, einen Ruhm, der sich aber mehr auf bestimmte Verhaltensweisen von mir bezieht, als auf meine Bilder." Seine Skulpturen erzeugten Aggressionen "wie bei keinem anderen Künstler".

Das Hauptproblem der heutigen Zeit sei Langeweile: "Der Friede ist nichts für Werte. Wir haben schon zu lange Frieden gehabt. Das macht die Leute fix und fertig." Werte entstünden nur aus Kampf und Krieg, aus Sieg und Niederlage. In der derzeitigen Krise sieht Lüpertz aber auch eine Chance: "Wenn es uns gelänge, in der Krise und durch sie wieder Werte zu entdecken, die in der Qualität von Kunst wurzeln und mit Begeisterung für sie zu tun haben, dann wäre schon etwas
gewonnen."





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