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Samstag, 28. Februar 2009 um 10:48 Uhr |
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Paul Klee, Künstler
Das Ulmer Museum stellt nun erstmals in einer Ausstellung mit dem Titel «Paul Klee und die Romantik» zahlreiche Bezüge des Künstlers zur romantischen Tradition vor. Die eigene Sammlung des Hauses mit sieben Aquarellen des Künstlers bilden den Kern der insgesamt rund 80 Werke umfassenden Schau. Leihgaben kommen aus Museen und Privatsammlungen in ganz Europa sowie dem Zentrum Paul Klee und dem Nachlass in Bonn.
Im Mittelpunkt der Ausstellung, die vom 8. März bis zum 17. Mai an den 130. Geburtstag des Künstlers erinnert, stehen die wichtigsten Motive des Künstlers: Landschaft und Figur, Kosmos und Marionette. Zu sehen sein werden Arbeiten aus der gesamten Schaffenszeit des Künstlers - von den frühen grotesken Radierungen bis zur formelhaft verkürzten Sprache des Spätwerks.
Paul Klee wurde 1879 bei Bern (Schweiz) geboren und kam als Student nach Deutschland. Er gehörte zur Avantgarde um den Künstlerkreis «Der Blaue Reiter» und lehrte am Bauhaus in Weimar und Dessau sowie an der Kunstakademie Düsseldorf. 1933 kehrte Klee nach Bern zurück, wo er 1940 starb.
(Internet: www.museum.ulm.de)
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