| «Embedded Art» - Berlin zeigt «Kunst im Namen der Sicherheit» |
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| Donnerstag, 01. Januar 2009 um 19:22 Uhr | ||
Ausstellung, Embedded, SicherheitDie Ausstellung vom 24. Januar bis 22. März beschäftige sich «mit den Bedrohungen eines freien öffentlichen Lebens nach den Anschlägen von New York, Madrid, Moskau und London», heißt es in der Ankündigung der von dem Plakat- und Politkünstler Klaus Staeck geleiteten Akademie. Die Vokabel «Embedded» spielt dabei auch auf den seit dem Irak-Krieg bekanntgewordenen Begriff des «Embedded Journalist» (Eingebetteter Journalist) an, eines zivilen Kriegsberichterstatters, der von einem der kämpfenden Verbände betreut wird. Die Ausstellung versteht sich als «künstlerischer Kommentar zu einer der Kernfragen globaler Entwicklung», wie es heißt. «Embedded Art» sei das Arbeitsprinzip, «Kunst im Namen der Sicherheit» das Thema der Ausstellung, die mit über 30 Arbeiten vielschichtige Einblicke in aktuelle Tendenzen zeitgenössischer Kunstpraxis geben will. Künstler aus Deutschland, Großbritannien, den USA, Japan, Südafrika, Italien, Kroatien und Slowenien sind mit Malerei, Medienkunst, Fotografie, Musik und Hörspiel vertreten. Zu den Künstlern gehören unter anderem Günter Rambow, Hans-Werner Kroesinger, Christina Zück & Zahid Hussein, Heidi Specker, Klaus Staeck & Remotewords, Lars Vaupel, Neville Brody, Richard DeDomenici und Thomas Heise. Das Thema Sicherheit soll für die Ausstellungsbesucher auch «unmittelbar erfahrbar» werden: In den Ausstellungssälen der Akademie sind nur die Projektionen der Werke zu sehen, die «mit moderner Überwachungstechnik aus den gesicherten Untergeschossen des Gebäudes übertragen werden», wie es in der Ankündigung heißt. Dabei habe der Besucher die Wahl: Die Säle stehen für einen geringen Eintrittspreis offen. Der Zugang zu den Originalen ist nur im Rahmen einer begleiteten Tour möglich. |
























































