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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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«Embedded Art» - Berlin zeigt «Kunst im Namen der Sicherheit» PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 01. Januar 2009 um 19:22 Uhr

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Ausstellung, Embedded, Sicherheit

Die Ausstellung vom 24. Januar bis 22. März beschäftige sich «mit den Bedrohungen eines freien öffentlichen Lebens nach den Anschlägen von New York, Madrid, Moskau und London», heißt es in der Ankündigung der von dem Plakat- und Politkünstler Klaus Staeck geleiteten Akademie. Die Vokabel «Embedded» spielt dabei auch auf den seit dem Irak-Krieg bekanntgewordenen Begriff des «Embedded Journalist» (Eingebetteter Journalist) an, eines zivilen Kriegsberichterstatters, der von einem der kämpfenden Verbände betreut wird.

Die Ausstellung versteht sich als «künstlerischer Kommentar zu einer der Kernfragen globaler Entwicklung», wie es heißt. «Embedded Art» sei das Arbeitsprinzip, «Kunst im Namen der Sicherheit» das Thema der Ausstellung, die mit über 30 Arbeiten vielschichtige Einblicke in aktuelle Tendenzen zeitgenössischer Kunstpraxis geben will. Künstler aus Deutschland, Großbritannien, den USA, Japan, Südafrika, Italien, Kroatien und Slowenien sind mit Malerei, Medienkunst, Fotografie, Musik und Hörspiel vertreten. Zu den Künstlern gehören unter anderem Günter Rambow, Hans-Werner Kroesinger, Christina Zück & Zahid Hussein, Heidi Specker, Klaus Staeck & Remotewords, Lars Vaupel, Neville Brody, Richard DeDomenici und Thomas Heise.

Das Thema Sicherheit soll für die Ausstellungsbesucher auch «unmittelbar erfahrbar» werden: In den Ausstellungssälen der Akademie sind nur die Projektionen der Werke zu sehen, die «mit moderner Überwachungstechnik aus den gesicherten Untergeschossen des Gebäudes übertragen werden», wie es in der Ankündigung heißt. Dabei habe der Besucher die Wahl: Die Säle stehen für einen geringen Eintrittspreis offen. Der Zugang zu den Originalen ist nur im Rahmen einer begleiteten Tour möglich.

(www.adk.de)



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