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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Gemäldegalerie Alte Meister Dresden PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 04. Januar 2009 um 13:16 Uhr

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Gemäldegalerie, Meisterwerke, Gemälde, Rubens


Sie ist berühmt wegen der hier bewahrten Meisterwerke italienischer, holländischer, flämischer und deutscher Maler wie Raffael, Tizian, Veronese, Tintoretto, van Eyck, Rubens, Van Dyck, Rembrandt, Vermeer, Cranach, Dürer oder Holbein.

Ihr Reichtum rührt aus der Sammelleidenschaft der sächsischen Kurfürsten und polnischen Könige August II. (der Starke) und August III. Letzter verschaffte der Sammlung mit Ankäufen in nur 50 Jahren europäischen Rang. Verluste erlitt der Bestand vor allem im Zweiten Weltkrieg. 1942 kam es angesichts massiver Bombenangriffe zur endgültigen Auslagerung der Gemälde. 1945 ließen die sogenannten Trophäenkommissionen der Sowjetarmee zahlreiche Werke gen Osten schaffen. Erst 1956 kehrten die meisten Gemälde zurück.

Im Semperbau am Zwinger sind derzeit ständig etwa 750 Meisterwerke ausgestellt. Zu den berühmtesten gehören Raffaels «Sixtinische Madonna», Tizians «Zinsgroschen», die «Schlummernde Venus» von Giorgione, «Bathseba am Springbrunnen» von Rubens, Rembrandts «Ganymed in den Fängen des Adlers» oder «Das Schokoladenmädchen» von Liotard. Die Galerie zählt jährlich rund eine halbe Million Besucher.


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