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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Arp Museum Remagen-Rolandseck zeigt Ausstellung «Art is Arp» PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 06. Januar 2009 um 07:13 Uhr

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Arp, Museum, Besucher


Zum Programm gehört auch ab Ende Mai eine Präsentation aus der Gemäldesammlung des verstorbenen Stuttgarter Arztes Gustav Rau. Das teilten der rheinland-pfälzische Kulturstaatssekretär Joachim Hofmann-Göttig (SPD) und der neue Museumsdirektor Oliver Kornhoff (39) am Montag mit. Zudem stehen Konzerte und Lesungen auf dem Programm des Museums, das bislang etwa 100 000 Besucher zählte. Der Kunsthistoriker Kornhoff hat zum Jahreswechsel die Nachfolge von Klaus Gallwitz angetreten, der sich als Gastkurator um die Sammlung Rau kümmert.

«Art is Arp» mit Zeichnungen, Kollagen, Reliefs, Skulpturen und Poesie des deutsch-französischen Künstlers Hans Arp (1886-1966) wird am 13. März eröffnet. Vor allem seinem Wirken ist das Museum gewidmet, dem jetzt auch Gemälde, Fresken und Skulpturen aus der Sammlung Raus von der UNICEF-Stiftung als Dauerleihgabe überlassen wurden. Wie Hofmann- Göttig sagte, ist es gelungen, von der Stiftung sogar einen «Nachschlag» zu bekommen: Das Museum erhalte zehn weitere Werke im Wert von 6,2 Millionen Euro. Die insgesamt 240 überlassenen Werke seien 111 Millionen Euro wert.

«Damit haben wir einen wichtigen Stein gelegt, um das Museum attraktiv zu bestücken und spätestens ab dem Jahr 2011 mindestens 100 000 Besucher pro Jahr zu begrüßen», erklärte der Staatssekretär. Bislang seien seit der Eröffnung vor 15 Monaten schon etwa so viele Besucher im Museum gewesen. Die Werke aus der Rau-Sammlung sind nach den Worten von Hofmann-Göttig durch eine Staatshaftung gesichert.

Ein Landeszuschuss in Höhe von 3,7 Millionen Euro soll dazu beitragen, das Museum so auszubauen, dass es bundesweit und international beachtet wird.

(Internet: www.arpmuseum.org)


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