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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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400 Museen in Niederlanden forschen nach NS-Raubkunst PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 07. Januar 2009 um 06:51 Uhr

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Kunstwerke, Museen, Bestände


Bis zum Jahr 2013 werde ein möglichst vollständiger Katalog aller Objekte zusammengestellt, an deren rechtmäßigem Erwerb es Zweifel gibt, teilte die Niederländische Museumsvereinigung am Montagabend bei ihrem Neujahrsempfang mit. Danach sollen einstige Besitzer oder deren Erben Ansprüche geltend machen können.

Alle Mitglieder des Museumsverbandes hätten sich zur freiwilligen Mitarbeit an dieser großangelegten Überprüfung bekannt, erklärte dessen Direktor Siebe Weide. Abgesehen vom Kunstraub durch die deutschen Besatzer zwischen 1940 und 1945 sahen sich niederländische Juden auch schon vorher oft gezwungen, Kunstwerke zur Finanzierung ihrer Flucht zu verkaufen.

Viele geraubte oder unter Zwang veräußerte Objekte gelangten später zu privaten Kunsthändlern oder Auktionshäusern, wo sie in den Nachkriegsjahren von Museen erworben wurden. «Die Museen kauften in gutem Glauben, da sie damals nicht feststellen konnten, woher ihre Neuanschaffungen einst stammten», sagte Weide.

Um wie viele Kunstwerke es sich handeln könnte, blieb zunächst unklar. Zu der umfangreichen Durchforstung ihrer Bestände waren die Museen von der Regierung gedrängt worden, die auch die Kosten dafür trägt. Eine mehrjährige Überprüfung der rund 4700 Kunstobjekte der staatlichen Niederländischen Kunstsammlung (NK) war bereits 2007 abgeschlossen worden. Dabei waren in rund 500 Fällen die ursprünglichen Eigentümer ausgemacht worden.


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