| Bilder aus Diagonalen: Kunsthalle Tübingen zeigt «rauten traurig» |
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| Dienstag, 13. Januar 2009 um 07:23 Uhr | ||
Bilder, KunsthalleIn den Gemälden, Aquarellen und Skizzenbüchern spielen Räume und Dimensionen eine besondere Rolle. Die Ausstellung «rauten traurig» versetze den Betrachter an Orte, die die gewohnte räumliche Realität in Zweifel zögen, schreibt die Kunsthalle. Die Bilder seien so konstruiert, dass man beim Anschauen selbst auf die Bildgestaltung einwirke. Immer wieder nehme Huber mythische Themen auf und stelle sie in seiner modernen Malerei ironisch dar. Die Bilder zeigten Räume, die man zwar sehen, aber doch nie erreichen könne, sagte der 1955 geborene Schweizer zu seiner Arbeit. «Das Bild ist ein uneinlösbares Versprechen. Es ist eine wehmütige, eine traurige Sache.» Häufig beginne er damit, diagonale Linien auf das Papier zu zeichnen, sagte er. Aus dem Geflecht von Diagonalen werde ein Muster von Rauten, durch die man das Bild dahinter betrachte. Die Ausstellung, die zuletzt im französischen Nîmes zu sehen war, bleibt bis zum 19. April in Tübingen. (Internet: www.huberville.de www.kunsthalle-tuebingen.de) |
























































